Eretz Stuttgart
Hospitalstraße 34-36
70174 Stuttgart

M. 0176 24926979
info@eretz-stuttgart.de


Koscher-Liste der ORD

KosherScan – Apps on Google Play


GINSTR – der mehrfach preisgekrönte Stuttgarter Dry Gin – wird nun offiziell vom IRGW Rabbinat Stuttgart zertifiziert. Damit entsteht erstmals in ganz Süddeutschland ein koscheres Gin-Projekt dieser Art – und wir sind unglaublich stolz, Teil davon zu sein!

Im Rahmen der Kooperation durften wir das Team von GINSTR in ihrer Brennerei in Schwaikheim besuchen und den gesamten Herstellungsprozess hautnah miterleben. Das Rabbinat hat den gesamten Prozess aufmerksam begleitet, alle Zutaten geprüft und die Produktion beaufsichtigt, um sicherzustellen, dass alles den höchsten Kaschrut-Standards entspricht. Das Ergebnis ist ein hochwertiger, authentisch regionaler Gin – jetzt auch mit koscherer Zertifizierung.

Dieses Projekt ist ein wichtiger Schritt für die Sichtbarkeit und Anerkennung jüdischen Lebens in unserer Region – und zeigt, dass Tradition und Moderne wunderbar Hand in Hand gehen können.

Dieses Projekt ist ein wichtiger Schritt für die Sichtbarkeit und Anerkennung jüdischen Lebens in unserer Region – und zeigt, dass Tradition und Moderne wunderbar Hand in Hand gehen können.

Achtet beim Einkaufen auf das Koscher-Symbol, das auf den Flaschen aus der koscheren Produktionslinie abgebildet ist.

Wir freuen uns sehr über diese Zusammenarbeit und auf viele weitere Projekte, die so inspirierend und verbindend sind. L’Chaim!


Für weitere Fragen wenden Sie sich gerne an das Rabbinat:

Lea Novik
Rabbinatsassistenz

Tel. 0711 228 3622 | novik@irgw.de

Rezeptideen des IRGW-Familienreferats für Sie

Stuttgart, im September 2025 / Elul 5785

LeSchana Towa Umetukah

Liebe Gemeindemitglieder,
Leserinnen und Leser!

An Rosch HaSchana feiern wir nicht nur ein neues Jahr, sondern auch den Geburtstag des allerersten Menschen. Das Neujahrsfest verbindet damit nicht nur das alte mit dem neuen Jahr, die hinter uns liegenden Herausforderungen mit all der Hoffnung für die Zukunft, sondern es verbindet uns in unserer jüdischen Sichtweise zugleich mit allen anderen Menschen und mit G“tt. Der Klang des Schofars soll uns zu Umkehr rufen und zurück auf G“ttes Wege führen. Die Umkehr muss jeder Einzelne selbst vollziehen. Doch tun wir dies stets auch für unsere Mitmenschen, denen wir bei Apfel und Honig das Beste für ein gutes und süßes, neues Jahr wünschen.
Unsere vielfältigen jüdischen Küchen haben freilich auch an Rosch HaSchana weit mehr als nur Apfel und Honig zu bieten. Etliche Familien aus unserer Gemeinde haben unser Familienreferat comJewnity in ihre Kochtöpfe schauen lassen, was sie so alles auf ihrem Festtagstisch kredenzen werden. Lasse Sie sich hiervon inspirieren! – Das neue Jahr hat erst begonnen und es ist noch viel Zeit, die eine oder andere Köstlichkeit selbst nach zu kochen.

In diesem Sinne: LeSchana Towa Umetuka – auf ein gutes und süßes Jahr 5786!

IHR VORSTAND

Prof. Barbara Traub Michael Kashi Mihail Rubinstein
Vorstandssprecherin